Homöopathieforschung

Zum aktu­el­len Stand (2016) der For­schung aus dem Bereich der  Homöo­pa­thie ver­wei­se ich auf den sehr umfang­rei­chen For­schungs­be­richt der 

Wiss­HOM (Wis­sen­schaft­li­che Gesell­schaft für Homöo­pa­thie)

Dort fin­den sie Ver­wei­se auf umfang­rei­che Stu­di­en aus den Berei­chen

    • Grund­la­gen­for­schung
    • Kli­ni­sche For­schung
    • Ver­sor­gungs­for­schung
    • Meta­ana­ly­sen

Ich zitie­re aus den Sei­ten 5 und 6:

“.….….…In der Grund­la­gen­for­schung fin­den sich vie­le qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Stu­di­en, die spe­zi­fi­sche Wir­kun­gen auch für Hoch­po­ten­zen beob­ach­te­ten, dar­un­ter mitt­ler­wei­le auch unab­hän­gig repli­zier­te expe­ri­men­tel­le Model­le. Zum phy­si­ko­che­misch-phar­ma­zeu­ti­schen sowie zum bio­lo­gi­schen Wirk­prin­zip gibt es ers­te empi­ri­sche Hin­wei­se, aber noch kei­ne aus­ge­reif­te Theo­rie.

Eine zusam­men­fas­sen­de Betrach­tung kli­ni­scher For­schungs­da­ten belegt hin­rei­chend einen the­ra­peu­ti­schen Nut­zen (effec­tiveness) der homöo­pa­thi­schen Behand­lung.

Die Ergeb­nis­se zahl­rei­cher pla­ce­bo­kon­trol­lier­ter Stu­di­en sowie Expe­ri­men­te aus der Grund­la­gen­for­schung spre­chen dar­über hin­aus für eine spe­zi­fi­sche Wir­kung (effi­cacy) poten­zier­ter Arz­nei­mit­tel.….……”